Fritz box ata im Netzwerk betreiben???

cooperjfox

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Hallo,

ich rätsel schon seit tagen, hoffe ihr könnt mir weiter helfen.

ich habe einen windows 2000 server der sich mit dem internet über modem verbindet. Desweitern ist er über ein hub mit anderen pc´s verbunden die ohne probleme ins internet können. laut beschreibung der fritz box ist es möglich, sich über den hub ins internet einzuwählen und zu telefonieren. ich verbinde also die fritz box mit bem hub und bekomme auch unter ihrer festen ip ne verbindung, aber sie schafft es nicht sich beim anbieter einzuwählen. fehlermeldung: "gegenstelle antwortet nicht".
ich habe auch mal ne falsche gateway adresse eingegeben und das hat sie bemerkt, also gehe ich davon aus, das sie direkt vorm anbieter steht, aber keine info von ihm bekommt.

ich habe mal probiert sie als modem zu verwenden (sie verbindet sich selber mit dem internet) und da funktioniert alles.

laut beschreibung soll auch die Internetleuchet leuchten wenn sie im netzwerk eingebunden ist. tut sie aber nicht obwohl ich sie ja ansprechen kann.

ich habe auch mal versucht sie direkt über usb an dem server anzusprechen. das klappte überhaupt nicht.

was mache ich falsch?

gruss
Cooper
 
Wie genau sieht Dein Netzwerk aus?

Modem <-> Win2k Server <-> Hub <-> PCs und FBF ata?
In diesem Fall muß sich ja nicht die ATA einwählen, sondern der Windows-Rechner. Als Betriebsart der ATA müsste dann (unter Internet -> Zugangsdaten) IMHO "Zugang über Router" eingerichtet sein, wobei sich die Box entweder die IP per DHCP vom 2k-Server holt oder Du ihr eine feste IP aus dem richtigen Adressbereich (in der Regel 192.168.0.xxx, Subnetzmaske 255.255.255.0) zuweist.

cooperjfox schrieb:
ich habe mal probiert sie als modem zu verwenden (sie verbindet sich selber mit dem internet) und da funktioniert alles.
Dabei ist die ATA doch gerade das Modell, das kein eigenes Modem eingebaut hat... :gruebel:


Gruß,
Wichard
 
Hi cooperjfox,
willkommen im Forum!

Zunächst mal das einfache: Die Internetleuchte geht so weit ich wieß nur an, wenn sich die Box über ein DSL-Modem selber ins Internet einwählt, also das Intranet mit dem Internet verbindet. Wird sie in einem bestehenden Netzwerk betrieben, bleibt die Leuchte aus.

Hast Du beim Win2k-Server die nötigen Portweiterleitungen für VoIP eingerichtet? Du musst unter anderem UDP5060 an die FBF weiterleiten, sonst bekommt sie keine vernünftigen Antworten aus dem Internet.

Wie schnell ist eigentlich das Modem? Sprich: Hast Du einen DSL-Anschluss (oder vergleichbar)? ISDN? 56k?

Leg' Dir doch bitte eine Signatur an, in die Du die wichtigsten Daten Deiner Internetanbindung und die verwendete VoIP-Hard- und -Software einträgst. Also Geschwindigkeit, verwendeter Router (bei Dir Win2k Server), ISP, FBF ATA, ...
 
ich habe einen DSL 2000 anschluss und mein ip-phone ist bei freenet.

also, dsl modem-->win2000 server-->hub und an dem hub habe ich 3 rechner und die fritz box.

das weiterleiten (forwarden) der ports habe ich probiert. einmal unter der internet verbindungseintellungen dienste. udp 5060, 5069, 16384-16390 (so stand es bei freenet). und einmal mit dem prog Portmapper.
wie kann ich testen ob die ports wirklich weiter geleitet werden?
muss ich die Fritzbox mit meinem hub über LAN oder WLAN verbinden?

die ata hat eine modem funktion.

die einstellung der box ist:
über netzwerk router verbinden.
habe der box feste ip zugewiesen 192.168.0.15
server hat die 192.168.0.1

und sobald ich ja die falsche ip vom server in die FBF eintrage kommt ja die fehlermeldund dns server nicht gefunden oder so.

also müsste ich ja im internet sein.

könnte mir vorstellen das das port forwarden nicht funktioniert.

grüsse
 
Stimmt. Falls es räumlich möglich und nicht zu viel Aufwand ist, könntest Du ja folgendes machen:
Häng' die FBF ATA direkt an das Modem und lass die die Einwahl ins Internet übernehmen. Da sie über Routerfunktionen verfügt, stellt halt ab dem Moment die FBF die Internet-Verbindung her und nicht mehr der Win2k-Server. An den PCs im Netzwerk stellst Du die IP-Adressen auf "Automatisch beziehen", dann regelt die FBF die Adressvergabe über DHCP.
Falls unter Win2k Serverdienste laufen, die von außen zugänglich sein sollen, kannst Du entweder gezielt Ports weitereleiten oder aber den Server als Exposed Host einstellen.

Ansonsten fällt mir noch ein, dass die FBF ATA einige Zeit Probleme mit fest vergebenen IPs hatte; versuch doch hier mal, sie auf dynamische Addresierung einzustellen und richte unter Win2k einen DHCP-Server ein, falls noch nicht geschehen.
 
cooperjfox schrieb:
die ata hat eine modem funktion.
Nein, hat sie nicht. Das ist genau das, was die ata zur ata macht...
 
Ghostwalker schrieb:
Häng' die FBF ATA direkt an das Modem und lass die die Einwahl ins Internet übernehmen.

das habe ich schonmal gemacht, und da lief alles, probleme gab es dann mit dem telefonieren selber, da einige rechner im internet unterwegs sind und auch einiges downloaden müssen, ist immer das telefonieren ins stocken gekommen. die ata besitzt ja kein traffic sharing der server schon, cfos.

ich möchte gerne das sich die FBF über den hub und server ins netz verbindet.

blöd frag, wie richte ich unter win2k einen DHCP server ein?

und ja wichard, du hast rechts ata hat kein modem, sie nutzt es um ins internet zu gehen, mein fehler, sry ;)

grüsse
 
Doch, die ATA besitzt Traffic Shaping. Wirf mal einen Blick in das Handbuch. Bei der ATA musst Du allerdings die DSL-Geschwindigkeitsdaten händisch eintragen. Wenn Du da, vor allem beim Upstream, was falsches einträgst, kann die dnatürlich kein vernünftiges Shaping vornehmen.

Das mit dem DHCP-Server und Win2k weiß ich nicht, für Server nutze ich normalerweise Linux. Und in meinem LAN übernimmt die FBF ATA den Job.
 
cooperjfox schrieb:
die ata besitzt ja kein traffic sharing der server schon, cfos.
Eigentlich besitzt auch die ata ein Traffic Shaping, aber das hat insbesondere Probleme mit vielen paralellen Up- bzw. Downloads (Filesharing).

cooperjfox schrieb:
blöd frag, wie richte ich unter win2k einen DHCP server ein?
Der sollte eigentlich mit dem Einrichten der Internetverbindungsfreigabe (die nutzt Du doch, um über deh Hub hinter dem 2k-Rechner ins Internet zu kommen, oder?) bereits aktiv sein.
 
Der sollte eigentlich mit dem Einrichten der Internetverbindungsfreigabe (die nutzt Du doch, um über deh Hub hinter dem 2k-Rechner ins Internet zu kommen, oder?) bereits aktiv sein.

ja, das mache ich so.

Doch, die ATA besitzt Traffic Shaping.

hmm, wenn sie das auch tut wäre es für mich kein problem sie als erstes ins netzwerk zu hängen.

aber nochmal auf das port fowarden zu kommen. habt ihr da ahnung?
kann man das irgendwie testen ob die weitergeleitet werden?
bei der FBF klappt das, habe ich schon probiert. aber unter win2k???

gruss
 
cooperjfox schrieb:
aber nochmal auf das port fowarden zu kommen. habt ihr da ahnung?
kann man das irgendwie testen ob die weitergeleitet werden?
Irgendeinen Dienst auf einem Rechner hinter dem 2k-Server laufen lassen, Port freigeben auf besagten Rechner dahinter, diesen Dienst von extern aufrufen (anfordern). Wenns klappt - dann hat das Portforwarding geklappt. Wenn nicht, dann nicht...

cooperjfox schrieb:
bei der FBF klappt das, habe ich schon probiert. aber unter win2k???
Ich muß leider gestehen, daß ich nicht die geringste Ahnung habe, wie unter 2k (oder XP oder sonstigen Windows-Versionen) Portweiterleitungen eingerichtet werden - das habe ich nich niche gemacht, da ich die Verteilung der Internetanbindung bisher immer einen Router habe machen lassen und nicht Windows selbst. Alleine schon, um ein kleines bisschen Sicherheit für den Windows-Rechner durch das vorgeschaltete NAT zu bekommen...


Gruß,
Wichard
 
ok, dann danke ich euch erstmal dafür. werde es dann mal später alles ausprobieren. melde mich wenn ich was weiters rausgefunden oder noch fragen habe.

gruss
Cooper
 
Dann knüpfe ich hier mal gleich an, hatte die Frage schon mal gestellt, aber seltsamerweise ist mein Beitrag einfach verschwunden!

Meine Frage gehört nämlich genau in diesen Bereich, ich wollte eine FBF Ata über einen Switch an die FBF anschließen, so daß die Ata als zweites VOIP-Endgerät fungieren sollte, hatte aber Probleme mit der Internetverbindung.
Jetzt weiß ich schon mal,daß bei der Ata die Internetleuchte nicht brennen muß,aber mein Problem war, daß die eigentliche Box,die ja die Internetverbindung herstellt, plötzlich auch weg war, die Internetleuchte nicht mehr brannte!
Jetzt wollte ich mal wissen,wie man die Ata genau einstellen muß,daß sie eben nur als VOIP-Gerät läuft?
Angeschlossen war sie am LAN, das ist klar!
Aber wie geht es nun genau weiter,was muß alles eingetragen werden?
Müssen die Internetanbieterdaten auch eingetragen werden?
Vielen Dank für eine Hilfe,
Gruß von Tom
 
Opilein schrieb:
... aber seltsamerweise ist mein Beitrag einfach verschwunden!
Ist noch da:
http://www.ip-phone-forum.de/forum/viewtopic.php?p=231198

Aber im ATA-Forum. Das ist ja doch ein sehr spezifisches Problem, was nur bei der ATA oder zur ATA gemachten Boxen vorkommt.

Ich bin davon ausgegangen, dass Du in der Lage bist, Dein eigenes Posting zu finden. ;-) Normalerweise lasse ich bis zur ersten Antwort einen Shadow-Thread stehen.

Und bei Antworten wärst Du ja eh benachrichtigt worden.
 
In diesem Fall konnte ich es nicht finden,die Flut der beiträge gerade in diesem Thread ist überwältigend!
Trotzdem Danke,daß Du mir Bescheid gegeben hast,war schon am Verzweifeln,hatte mir das Problem nicht so schwierig vorgestellt.
Gruß von Tom
 
Wenn Du die FBF ata hinter eine andere Fritz Box hängen willst, mußt Du zuallererst die FBF ata alleine konfigurieren. Bei der Umschaltung zum Client wird in der ata der DHCP-Server deaktiviert, ich würde dem PC deshalb vorher eine feste IP verpassen. Die erste Fritz sollte auch in einen anderen Adreßbereich verschoben werden, damit sich die nicht änderbaren Managementadressen aller Fritz Boxen (192.168.178.254) nicht in die Quere kommen können. Nach der Konfiguration der ATA kannst Du den PC wieder auf DHCP umstellen.
Die in der ata zu nutzenden SIP-Anbieter müssen dort natürlich eingetragen werden. Es ist leider nicht einfach, die Ports, die die Fritz haben will sind ja durch die vorgeschaltete Fritz schon weg. Ich nutze deshalb die PPPoE Passthrough-Funktion der ersten Fritz, die ata wählt sich mit dem AOL-Account selbständig ein und alle anderen SIP-Anbieter können diese Verbindung mit nutzen. Das geht natürlich nur am T-DSL, egal ob resale oder original.
 
Sehr gut,wußte ja,daß da ein Trick angewendet werden muß, aber es müßte gehen, da ich sowohl AOL,als auch T-DSL habe!
Vielen Dank für diesen Hinweis, ist zwar etwas umständlich, aber wenn es so geht,nimmt man gerne diesen Weg in Kauf.
Gruß von Tom
 
Sehr interessant.
Dann dürfte meine Konfiguration anscheindend gar nicht funktioneren:

FBF-WLAN als DHCP-Server, Router inkl. DSL-Modem
-> dahinter 16 Port Switch
----- diverse PCs
----- PrintServer (feste IP)
----- Accesspoint(s)
----- diverse Switches
----- oft eigenständige IP-Telefone zum Testen
--------->8-Port-HUB (ca. 100m entfernt)
---------- PC
---------- PrintServer (feste IP)
---------- FBF-ATA (feste IP)
---------- Accesspoint

Ohne jegliche Probleme in Funktion - seit Monaten!
Keine speziellen Änderungen an den FBFs hinsichtlich Ports.
 
Dann sag uns doch bitte,wie Du vorgegangen bist,was wo angeschlossen und eingestellt ist,damit würdest Du eine ganze Menge Leute glücklich machen!
Am besten die Vorgehensweise in chronologischer Reihenfolge zum Nachvollziehen.
Danke schon mal im Voraus,
Gruß von Tom
 
Hallo Opilein,

ich glaubte nicht, dass es dir helfen würde zu schreiben:
- WAN-Port der FBF-WLAN an DSL-Anschluss von Hansenet
- am Switch der FBF-WLAN den 16-Port Switch...
Im Grunde genommen steht das ja bereits im alten Posting
von mir.

Und was die Settings der FBF-WLAN betrifft genau das gleiche -uninteressant:
- SIP-Provider einprogrammiert (Sipgate zu erst).
Aber eventuell hilft das hier:
- "Zugangsdaten werden benötigt (PPPoE/PPPoA-Zugang)" gewählt
- Eine Internetverbindung für alle Computer verwenden (Router)
- Statusinformationen über UPnP übertragen (empfohlen) ENABLED

Wie schon geschrieben - nichts Besonderes gemacht.

Aber Hinweis! Vorher hatte ich statt FBF-ATA einen SPA-2000
dran und mit dem hatte ich in dieser Kombination öfters Schwierigkeiten.
Plötzlich klappte das Telefonieren nur noch in eine Richtung und ähnliche Scherze.
 
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