frank_m24
IPPF-Urgestein
- Mitglied seit
- 20 Aug 2005
- Beiträge
- 20,491
- Punkte für Reaktionen
- 628
- Punkte
- 113
Hallo,
Falls die VPN Verbindung zur Box erst mal funktioniert, dann ist für den Zugriff auf die anderen Rechner im Netz der Fritzbox ausschließlich die Subnetzkonfguration verantwortlich.
Viele Grüße
Frank
Nein, das ist Quatsch. Der Verdacht ist, dass die Fritz-Fernzugangssoftware standardmäßig davon ausgeht, dass die Box (als VPN Server) die IP mit der .1 am Ende verwendet. Das ist aber unbestätigt, und wenn du trotz der .111 am Ende Zugriff auf die Box hast, dann scheint die VPN Lösung von AVM doch mit anderen IP-Adressen umgehen zu können.wauzzi schrieb:Kann ich das so verstehen, dass wenn die Fritz die 192.168.0.111 hat nur PCs ab 192.168.0.112 gefunden werden und pcs unterhalb von der 192.168.0.111 werden nicht gefunden ? oder hab ich da was falsch verstanden ?
Falls die VPN Verbindung zur Box erst mal funktioniert, dann ist für den Zugriff auf die anderen Rechner im Netz der Fritzbox ausschließlich die Subnetzkonfguration verantwortlich.
Das deutet eher auf die falsche Subnetzmaske hin, die bei der Konfiguration so häufig eingetragen wird. Lies die Threads zu den VPN Labor Firmwares, das ist zigfach erwähnt worden.wauzzi schrieb:Hab nämlich auch nur zugriff auf die Fritzbox aber kann weder auf den Server noch auf die Clienten zugreifen.
Das könnte eh schwierig werden, da Windows Domänen meines Wissens auch Broadcasts benutzen, und die werden über die AVM VPN Lösung nicht übertragen. Das musst du ausprobieren, wenn der Zugriff generell funktioniert.wauzzi schrieb:Komme auch logischerweise noch nicht über VPN in die Domäne (was ich eigendlich vor habe)
Viele Grüße
Frank