In der Tat. Wenn die FBF als gewöhnlicher Router ein eigenes Subnetz betreibt, dann müssen die anderen Router und Endgeräte im Netzwerk auch die FBF als Router für "ihr" Subnetz kennen. Ist die FBF als NAT-Router eingerichtet, so verhält sie sich wie ein einziges Endgerät, d.h. es wird nur die externe IP-Adresse angesprochen.
Vergiss nicht, in der FBF auch an ggf. erforderliche, statische Routen zu denken, denn in einem Intranet ist wahrscheinlich ein einziger Default-Router nicht ausreichend.
Für Portweiterleitungen ist wichtig, wie schon gesagt, daß das Ziel (IP-Adresse im lokalen Netz hinter der FBF) eine feste IP-Adresse hat. Sonst weiss die FBF ja nicht, wo sie hinleiten soll ;-) Bezüglich der Portweiterleitungen kann es ggf. kleine Probleme geben, wenn die FBF intern noch Regeln hat, die spezifisch NetBIOS-Verkehr blockieren. Schau mal in ar7.cfg nach. Ansonsten reichen die Freigaben für 135-139/udp und tcp sowie ggf. 445/udp+tcp.
--gandalf.