Fremde Geräte in meinem LAN bzw bin ich in fremdem LAN?

@Autis

- Verwendest du und dein Nachbar Power-LAN?
Ob der Nachbar verwendet weiß ich nicht. Ich aber schon.
- Verbindet sich deine FB mit ihrem eigenen DSL-Modem selber? - oder gehst du auch über LAN 1 (und externem Modem)?
Ich gehe über die FB ins Internet. Ein externes Modem habe ich nicht.
- Dein Nachbar verwendet Internet-Zugang via LAN-A (bei den 7050-ern nannte sich das noch so) - Warum?
Ähh, woher soll ich das wissen?
Nicht daß er über deine Fritte ins Internet geht.
Wie kann ich das sehen und vor allem, wie kann ich das verhindern?
Jedoch spricht die öffentliche IP-Adresse der 7050 deines Nachbarns (Screenshot in #201 ) nicht dafür...
Das beruhigt :p
Und daß eure beiden Fritten über den WAN miteinander kommuniziern halte ich für kaum möglich - jedoch nicht 100% ausgeschlossen.
Der Screenshot in #204 zeigt, daß die 7050 deines Nachbarns mit dem internen LAN deiner 7270 verbunden ist - mir ist hier nur der physikalische Weg etwas unklar...
Wenn er dir unklar ist, was soll ich denn erst sagen. Wie kann man die beiden Fritten wieder trennen, auch wenn sie sich lieb haben?
 
Frag einfach mal den Nachbarn, ob er einen Internetzugang bei QSC, eine alte Fritzbox 7050 ohne Passwort und ein Devolo PowerLAN hat ;)
 
Jetzt kommts: Wir sind uns nicht besonders "grün" insofern würde ich gerne auf persönlichen Kontakt verzichten
 
Also wenn du schon Power-Lan verwendest... und ich mal unterstelle, daß dein Nachbar es evtl. auch verwendet - dann hätten wir *denk* den gemeinsammen Nenner.
Frag ihn doch einfach mal.
Du kannst Missbrauch ausschließen, indem du in deiner Fritzbox nur Clienten anhand ihrer MAC-Adresse erlaubst und somit externe Rechner ausschließt.
Auf alle Fälle sollte auch dein Nachbar dann etwas tun...
Die Doppelhaus-Geschichte lässt nicht ausschließen, daß er einen relativ identischen Aufbau des Netwerkes hat und somit auch Power-LAN verwendet...
Und dann treffen sich eure beiden Boxen am internen LAN-Port wieder.

Testweise:
Wenn du mal wieder seine BOX erreichst, danach Power-LAN aus der Steckdose abziehst - danach nicht mehr auf seine BOX kommst... dann dürfte das wohl das ursprüngliche Problem sein...
 
Zuletzt bearbeitet:
@Autis: Wir wurden soeben abgetrennt :)
Dann solltest du auch auf dein PowerLAN verzichten oder nur noch mit Verschlüsselung verwenden ;)
 
Ich bin immer noch am Forschen. Es verdichtet sich aber, dass Dlan der schuldige sein könnte.
über das Devolo Cockpit habe ich folgende Anzeige erhalten.
Bis vor kurzem standen da nur meine beiden Devolos drin. Wohnzimmer und Büro. Jetzt sind noch zwei weitere dazu gekommen, die allerdings nicht näher bezeichnet sind. Eine neue Verschlüsselung mittels Knopfdruck hat die Lage nicht verändert.
 

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[Edit Novize: Abgelöst aus der Firmwarediskussion, denn damit hatte das ja nichts zu tun ;)]

Danke - war wohl insofern auch Zeit.
Kurios nur der Zusammenhang, daß das Problem bei Autis erst mit dem Update auf .88 auftauchte.
 
Das geht aber bei der Fritzbox nur bei WLAN-Clients und nicht im LAN :(

Stimmt - dann könnte man die Kindersicherung "missbrauchen" das könnte auch helfen....

Aber auf Power-LAN verzichten und eine Alternative suchen wäre dann wohl das Beste...
 
hilft hier evtl mal DHCP abzuschalten?

ich mag DHCP sowieso nicht so sehr und vergebe lieber feste Adressen.
Aber so wie es aussieht hat sich sein PowerLan einfach seine Nachbargeräte gesucht und automatisch verbunden..nun ist es ein schöner Kuddelmuddel...

Ich verbaue diese Devolo Dinger sehr häufig bei Kunden obwohl ich immer wieder davon abrate aber die wollen es ja nicht anders..

Da hilft wohl nur der Hersteller oder die 2 eigenen Geräte in einem anderen Haus neu zu synchronisieren dann mit eigenen neuen Codes zu versehen so das er die Nachbargeräte nicht mehr sieht.
Dann wieder zurück ins eigene Haus und nochmal testen...
 
Letzterer Vorschlag wäre sicherlich eine gute Idee, wenn es schon Power-Lan sein muss...

so, ich geh jetzt Offline, melde mich morgen ab Mittag gerne zum Thema zurück

Nachtrag
DHCP abschalten dürfte nicht viel bringen, denn trotzdem befinden sich dann weiterhin beide Netzwerke innerhalb des gleichen IP-Adressraumes und sind immer noch miteinander verbunden.
Eine physikalische Trennung der Netwerke wäre das wichtigste - also so wie du vorgeschlagen hast
extern mit neuen Codes neu synchronisieren....
 
Zuletzt bearbeitet:
und bei der Gelegenheit gleich mal den Netzwerkbereich in der eigenen Fritzbox ändern...

von 192.168.178.1 auf

z.B 192.168.168.1

dann gibt es normalerweise keinen so leichten Kontakt mehr weil getrennte Netzwerkbereiche.
zumindest erreicht man dann nur seine eigene Fritzbox unter: 192.168.168.1
(Fritzbox komplett abstecken und direkt mit einem Netzwerkkabel an einen Laptop oder PC anstecken sonst darf da nichts stecken!)
 
und bei der Gelegenheit gleich mal den Netzwerkbereich in der eigenen Fritzbox ändern...
von 192.168.178.1 auf
z.B 192.168.168.1

Auch ein guter Vorschlag, dem ich nur zustimmen kann.
Dabei muss die Netzwerkmaske aber auch auf 255.255.255.0 gesetzt werden, damit man für sein eigenes Netzwerk ein Clas-C Netzwerk definiert.
Das muss dann auch für alle Client's genauso definiert werden....
 
Ich würde auch aufs PowerLan tippen, ihr habt zwar im Haus keine direkte Verbindung, da es ein Doppelhaus ist gibt es wahrscheinlich nur eine Anschlussmuffe unter der Straße, bzw zwei nebeneinander, dort "treffen" siche eure Netzwerke und jeder hat Zugriff auf den anderen.
Das mal zur technischen Seite, zur Problemlösung würde ich sagen dass ich einfach mal rüber gehen würde, besonders zu mögen scheint ihr euch eh nich, und viel schlimmer als dass er dir die Tür zuknallt kanns ja eigentlich nich kommen :p
Ich würde allerdings bis auf weiteres erstmal das PowerLan außer Betrieb nehmen, und wenn garnix hilft auf WLAN umsteigen, evtl. "Bridges" verwenden um auch "echte" Lan anschlüsse zu haben, kann man sich mittem günstigsten Speedport AVM Oem Router und ner neuen FW schnell und einfach selber bauen.
Denn WLAN mit WPA2 und nem 64-Stelligen Schlüssel ist selbst mit viel Rechenleistung nur mit seeeeehr viel Zeit zu knackken.
 
Denn WLAN mit WPA2 und nem 64-Stelligen Schlüssel ist selbst mit viel Rechenleistung nur mit seeeeehr viel Zeit zu knackken.
Bei WPA2 geht aber nur maximal ein 63-stelliger Schlüssel. :( Davon abgesehen, bringt alles über 16 Stellen kein Mehr an Sicherheit, da identische Hashes erzeugt werden. ;)
 
...und damit ist das nur noch ein 32-BitByte-Schlüssel, denn 2 Hex-Zeichen bilden genau ein Byte ab ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Ein 32-Byte-Schlüssel, Novize. Und das ist zufällig auch die maximale Länge des WPA2-Schlüssels (256 Bit) im PSK-Mode.
 
Verschlüsselung mittels Knopfdruck hat die Lage nicht verändert.

ich verstehe nicht was die Verschlüsselung eigentlich für einen SInn macht, wenn nicht mal "Verschlüsselung mittels Knopfdruck" die Lage verändert. Stellt Devolo tatsaechlich so windige Teile her? :confused:

- sparkie
 
Wahrscheinlich hat die Verschlüsselung auf Knopfdruck gar nicht richtig stattgefunden, würde ich nochmal wiederholen oder aber mit den Devolo Tools einen Schlüssel erstellen. Das gleiches Problem hatte ich bei meinem Bruder in einem Mietshaus, nach neuem Paaren der Adapter (allerdings auf Knopfdruck) war der Spuk vorbei.
gt40
 

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