Unterstützung neue IP-Anlage und Anbieterwechsel

BY.IP

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Hallo allerseit :)

Ich bin neu hier, aber schon eine Zeit lang stiller Mitleser. Nun benötige ich selbst ein paar Tipps und im besten Fall eine gute Lösung.

Aktuelle Situation:

Telekom Mehrgeräte-Anschluss mit DSL 6.000, 8 Rufnummern und eine uralte ISDN Anlage, die keine IP Unterstützung hat.

Da die Telekom auf IP umstellt muss an diesem Anschluss etwas getan werden.

Zukünftig soll Unitymedia mit 50 Mbit/s genutzt werden. Die angebotenen 3 Sprachleitungen reichen vollkommen aus. Auch sonst gibt es keine besonderen Anforderungen an die Telefonie. Lediglich intern Gespräche durchstellen. Als neue IP Anlage kam die Idee auf, eine Starface Compact zu erwerben. Die Frage ist was muss in diesem Fall beachtet werden? Funktioniert das Zusammenspiel von Unitymedia und der Starface Anlage?

Aktuell erhält man bei UM ja eine FritzBox 6490. Was muss bei der Konfiguration zusammen mit dem Starface Compact beachtet werden? Einfacher Plug&Play Prinzip wird es wohl nicht sein :p

Also recht simple im Gegensatz zu anderen Planungen nehme ich mal an =)
Ich danke euch schonmal im Voraus für eure Hilfe
 
Verbindung nur über S0, da der Port 5060 per default von der 6490 beansprucht wird.
Also könntest du deine
"uralte ISDN Anlage, die keine IP Unterstützung hat"
weiter betreiben.
 
Verbindung nur über S0, da der Port 5060 per default von der 6490 beansprucht wird.
Also könntest du deine weiter betreiben.

Das heißt die Starface würde hier nicht funktionieren? Eine neue Anlage sollte aus Prinzip wirklich langsam her
 
Schon mal Cloud-Telefonie-(Anlage) angedacht?
Privat-Anschluß dienstlich (kleingewerblich) genutzt? Oder rein privat genutzt? Wozu 8 Nummern? Werden alle dauerhaft genutzt? Wie?
Alle Empfehlungen hier sind oder bleiben bisher "rumstochern im Nebel".
 
Eine neue Anlage sollte aus Prinzip wirklich langsam her
auch wenn ich gern die neuste Technik teste, stellt sich teilweise die Frage, wird diese wirklich benötigt.
was macht die neue besser, einfacher effizienter usw.

bei KabelInternet wird oft DS-Lite (IPv6) zur Verfügung stellt, was ja bspw. bei Fernwartung usw. zu Problemen führt - aber auch Drittanbieterseitig gab es Probleme (bspw. sipgate, die aber ja zwischenzeitlich IPv6 "können")
der Anschluss ist also nicht 1:1 mit einem DSL-Anschluss vergleichbar
 
Schon mal Cloud-Telefonie-(Anlage) angedacht?
Privat-Anschluß dienstlich (kleingewerblich) genutzt? Oder rein privat genutzt? Wozu 8 Nummern? Werden alle dauerhaft genutzt? Wie?
Alle Empfehlungen hier sind oder bleiben bisher "rumstochern im Nebel".

Cloud-Telefonie ist durchaus eine Option gewesen, jedoch ist es preislich deutlich höher als UM. Schon allein weil man ein zusätzliches Internetpaket benötigt. Wird gewerblich genutzt in einem kleinen Unternehmen. 8 Nummern weil es 6 Arbeitsplätze gibt + Zentrale + Fax :)

auch wenn ich gern die neuste Technik teste, stellt sich teilweise die Frage, wird diese wirklich benötigt.
was macht die neue besser, einfacher effizienter usw.

bei KabelInternet wird oft DS-Lite (IPv6) zur Verfügung stellt, was ja bspw. bei Fernwartung usw. zu Problemen führt - aber auch Drittanbieterseitig gab es Probleme (bspw. sipgate, die aber ja zwischenzeitlich IPv6 "können")
der Anschluss ist also nicht 1:1 mit einem DSL-Anschluss vergleichbar

Da wie anfangs erwähnt die Telefonie + Internet im üblichem Umfang genutzt werden soll sehe ich keine eventuell auftauchenden Probleme.

Würde die Kombi aus Unitymedia mit der FritzBox 6490 und dem Starface Compact nun funktionieren?
 
Bitte keine Vollzitate siehe Forenregeln
des weiteren wurde auf die angesprochenen Punkte gar nicht eingegangen, sondern die gefestigte Meinung und somit Frage erneut gestellt.
bspw. für was die starface sinnvoll sein soll, wenn eine F!B und eine S0-TK vorhanden ist?


Es gibt viele Wege und Varianten beim Anschluss, über die Nutzung bis zu den Endgeräten.
wenn das UM-Paket "Office Internet & Phone 50" für Geschäftskunden für 49,90 zzgl. MwSt. (vergünstigt für 24 Monate) verwendet wird, sind die übliche Leitungen inkludiert und die Box.
Da es sich hier dann um eine Anbieter-Box handelt, werden die VoIP-Daten nicht öffentlich bekannt sein. Dies könnte man nur durch eine Retail Kabelbox umgehen, was jedoch im Gegenzug den Wegfall der Unterstützung bei Problemen mit sich führt.

Endgeräte wie müssen an die DECT-Basis, an die a/b Ports bzw. S0 - angeschlossen werden. https://avm.de/produkte/fritzbox/fritzbox-6490-cable/technische-daten/
(DECT-Basis für bis zu 6 Handgeräte / 2 a/b-Ports für analoge Telefone, Anrufbeantworter und Fax / ISDN-S₀-Bus für ISDN-Telefone oder -Telefonanlage)
Die TK soll ja nach der F!B angeschlossen werden, dementsprechend wäre ein 1 S0 (2 Leitungen parallel) und/oder per VoIP-/SIP möglich - http://www.starface.de/de/Produkte/appliances/starface-compact.php
Dh. hier wären 2 Nadelöhre, zum einen der S0 und zum anderen muss auf den internen SIP-Server der F!B zurückgegriffen werden, der sodann 2 Kanäle benötigt. (1x UM-SIP-Server > F!B und dann F!B-SIP-Server > Starface)
Die Endgeräte (Telefone) werden wie/wo an der starface angeschlossen?

Wie o.e. wäre eine Retail F!B eine evtl. Möglichkeit, denn hier wären die SIP-Daten dann vorhanden und man könnte die F!B degradieren, dh. Telefonie nur über starface (ausschließlich SIP), was jedoch entsprechend konfig. werden müsste und ein bisschen tricky sein könnte - was somit die Frage aufwirft, ob es die "frühere Möglichkeit" nur ein UM-Modem (soweit es dies noch gibt) zu erhalten, nicht die bessere Lösung dann wäre.
 
Ich kann nur dringend von dem ganzen DOCSIS-DS-lite-etc. Gefriemel abraten.
Ich kenne hier in Berlin mehrere Leute, die wegen falscher Sparsamkeit bei KD ähnliche "Experimente" machen mußten. Und damit letztendlich - freundlich ausgedrückt - absolut nicht glücklich waren.
Einfach mal Angebote von ecotel, auch easybell oder HFO anschauen. Die sind am Ende deutlich besser (technisch), vor allem viel flexibler. Daß das dann auch etwas mehr kosten darf und muß, ist doch nur logisch. Nur kann man Ärger, Ausfälle und nicht vorhandene Features/Möglichkeiten nicht mit Geld aufwiegen.
 
Vielen Dank für die ausführlichen Antworten.

@informerex

Es wurde tatsächlich mit dem Gedanken gespielt die Telefonie quasi von der FritzBox zu trennen, sprich die IP TK Anlage mit SIP zu betreiben. Was könnte hier bei der Konfiguration die meiste Zeit verschlucken? Einmal alles eingestellt sollte es jedoch ohne größere Probleme funktionieren, richtig?

Dass vermutlich ein Anbieter unabhängiger Router oder ein Modem her muss habe ich schon "befürchtet". Aber das ist ja kein Hindernis.

Bezüglich der bestehenden Anlage nochmal: Diese macht jetzt schon einige Probleme und daher würde diese in einem Jahr ca. sowieso erneuert werden müssen.

Nochmals an dieser Stelle: Das Thema ist absolut neu für mich, daher musste ich einige Begriffe auch erst googlen :D

@ciesla

Das stimmt, hier soll nicht auf Teufel komm raus nach dem Preis entschieden werden. Jedoch hielt ich es für eine sinnvolle und kosteneffiziente Möglichkeit alles komplett über UM laufen zu lassen. Was genau meintest du mit den DOCSIS, DS-Lite? Inwiefern könnte das die tatsächliche Funktionalität beeinflussen?
 
Kein VPN oder nur schlecht und "halbherzig" realisierbar. Stört, wenn überhaupt, am auffälligsten und meisten. Egal ob Du es brauchst oder nicht. Die meisten Dinge merkt man erst, wenn man sie nutzen will und nicht gehen.
Weshalb bist Du so verheiratet mit Kabel Internet? Noch dazu, wo es ja bekanntermaßen hierzulande Gebietsmonopole gibt, Du also zwangsweise auf UM angewiesen bist. Allein der Gedanke am ein Monopol sollte doch schon zu denken geben.
Suche Dir doch lieber aus dem riesigen Pool an Anbietern über Kupferdoppelader (gern auch Glasfaser, falls es das bei Dir gibt) ein passendes Produkt aus. Da findet sich immer was, fein konfigurierbar und "klein" für den Anfang (falls so gewünscht) und für die Zukunft erweiterbar und natürlich entsprechend "weiter konfigurierbar".
Schau doch mal rein bei ecotel (für mittelgroße bis große Unternehmen), easybell (Tochter von ecotel; für kleine bis mittlere Unternehmen) oder HFO (teilweise auch kleine, aber eher mittle bis große Unternehmen).
Vor allem könnte es als kleines Unternehmen (auch als Kleingewerbetreibender oder wie auch immer) vielleicht auch ratsam sein, über eine symmetrische Leitung nachzudenken. VDSL wäre immerhin noch viel besser, als Kabel, weil nicht ganz so asymmetrisch, wie die Kabelanbieter.
Usw. usf. - eigentlich bräuchtest Du eine richtige Fachberatung, die dann allerdings nicht mehr kostenlos ist ...!
 
gerade wenn man sich neu in eine Materie einarbeitet, ist es aber auch wichtig, dass man "offen" ist und versucht die Informationen aufzunehmen, verstehen, rückfragen was man evtl. nicht verstanden hat und dann evtl. eine Entscheidung treffen und nicht wie es aus den 1. Postings zu entnehmen ist, in umgekehrte Reihenfolge.

ADSL/VDSL (DSL-Internet) o.ä. ist einfach was ganz anderes wie Kabel-Internet. (vergleichbar mit Diesel und Benzin oder eigenem Fahrzeug und Car-Sharing)
... sharing bspw. deshalb, weil bei Kabel die Leitung ja von mehreren Usern bspw. genutzt wird, dh. je nach Ort und Knoten, kann zur "rush-hour" nichts mehr gehen.
bei DSL hast du eine explizite Leitung.

wie in #5 bereits von mir angesprochen und von @ciesla nochmals aufgegriffen ist Dual-Stack Lite, kurz DS-Lite, so eine Sache, div. Funktionen gehen hier nicht bzw. nur schwer oder mit Drittanbietern.

der nächste Punkte ist, dass du hinter einem "Router mit Telefonie-Funktion (kleine Telefonanlage)" (Fritz!Box) eine weitere Telefonanlage hängen möchtest.
hier geht es dann um Ports weiterleiten usw. damit die F!B-TK mit der Drittanbieter-TK nicht in die Quere kommt
aber die evtl. Engstelle/Nadelöhr ist je nach Aufbau trotzdem vorhanden

Ohne Beratung bzw. User die Einrichtung dann übernimmt dürfte es sehr schwer werden, gerade im gewerblichen Bereich wo evtl. ein "Ausfallstag" viel Geld kosten kann.
Evtl. einfacher wäre ein VDSL/Telekom-Produkt (digitalisierungsbox) = alles aus einer Hand bzw. die baugleiche bzw. größere Produkt von Bintec
 
Hallo,

wie die Kollegen schon schrieben, sollte man sich genau überlegen, wie wichtig einem die Telefonie ist und wie es aussieht mit dem gewerblichen Teil?
Hab ich auch einen gewerblichen Anschluss oder nehme ich weil es billiger ist einen Privatkundenanschluss.

Ich sage hier meinen Kunden auch oft You get what you pay for.

Was mich etwas stzig macht ist dieses, ich möchte billig/preisgünstig am besten die FB vom ISP hin zum Starface wo man auch noch Wartungsgebühren zahlt.

Die Frage welche sich bei sowas immer stellt ist auch immer, wer betreut das ganze und wie wichtig ist bei 6 Personen die Telefonie?
Ein Dönerladen ohne Telefon ist nicht schlimm, wenn dieses 48h nicht geht. Macht dieser Lieferservice ist die Sache schon unschöner.
 
@Netzwerkservice
hier muss ich dir widerpsrechen, denn es handelt sich ja bei meinem o.g. Beispiel um den UM-Geschäftskunden-Tarif
die Problematik ist doch aber die, dass das ganze "technisch" tricky wird, sobald man ein bisschen über das Standard-Programm geht - was halt bei herkömmlichen DSL einfacher ist/sein kann. (und zwar parteiunabhängig)

hab selbst einen Privatkundentarif von UM (vormals kbw // für Selbständige = Firmenrechnung, aber Privatkundenkonditionen) und die wollen den gleichen Tarif auf geschäftlich umstellen, nur weil er teurer ist, ohne zusätzliche Leistung, die für mich relevant wäre. (bspw. fest-IP oä.)

___
da die System getrennt sind, könnte man auch testweise Kabel schalten lassen, dann probieren und wenn es läuft iO, wenn nicht kündigen.
oder eine Zusage (schriftlich) IPv4 + Modem (kein Router) zu erhalten, damit auch die Apps usw. laufen
 
Ich stimme Dir ja zu, ich halte auch nichts von Anschlüssen welche dann von UM kommen mit Aussagen: "Wie ISDN mit einem S0 abgehenden, aber 3 Sprachkanäle".

Mit der FB und UM im geschäftlichen Umfeld würde ich auch Abstand nehmen. Hier bin ich bei euch, dass man sich einen reinen Internetanbieter sucht und dann die Telefonie zu einem Businessanbieter bringt.
Ich bin nur bei Unternehmen und FB immer vorsichtig, weil eine FB ist für mich (persönliche Meinung), keine Business-TK-Anlage.
 
das kommt auf den Bedarf * an
die F!B macht ja auch im normalen Umfeld einwandfrei ihren Dienst. (und ich glaube der Threadstarter hätte bei gleichen/ähnlichen Kosten nichts gegen die bintec - das ist doch nicht das Problem)
* = ein kleines Unternehmen, dass 6 DECT-Geräte / 2 analogen oder S0 (2parallel) o.ä. bspw. hat und mit 3 Leitungen auskommt, bekommt hier eine perfekte Sorglos-Lösung.
* = TK-Funktionen

aber alles darüberhinaus bedarf einiger Planung und der richtigen Basis. (hier fängt es am Anschluss an)
dh. mir bringt doch eine "S-Klasse als TK" ** nichts, wenn ich nur telefonieren will/muss, ohne große Ansprüche.
**= neben den höheren Anschaffungskosten, der evtl. komplexeren Einrichtung und der kostenintensiven Wartung = dh. Kosten und wird das auch "eingespielt/verdient" in der Form?
 
Nochmals vielen Dank an euch für eure Meinungen. Für mich ergeben sich aus diesem nun 2 Optionen:

Entweder: ISDN TK Anlage wie gehabt behalten, Anschluss über UM und dann per S0 miteinander verbinden.

Oder: Am besten Fremd-Modem bzw. Router kaufen, reines Internet über UM und die Telefonie über Easybell oder einen ähnlichen Anbieter. Hierfür müsste dann beispielsweise die Starface Compact her.

Habe ich die Auswahl an Möglichkeiten richtig verstanden?
 
wenn Kabelinternet die Basis sein soll, ja (im Prinzip) korrekt.
bei F!B + TK denk an S0 "Nadelöhr" hier könnte man evtl. (je nach Einsatzzweck) mit DECT-MTs an F!B Abhilfe schaffen
bei der Modem-Variante und DS-Lite schauen, dass VoIP-Anbieter = IPv6 - (bei Einsatz Fremd-Router sollte keine Telefonie-Funktion haben, damit TK(SIP)-Anlage problemlos funktioniert)
wenn UM IPv4 (zusätzlich) anbietet, dann mitnehmen
 
Aber bei der ersten Option wird die ISDN Anlage ja trotzdem an die FritzBox über den S0 Anschluss verbunden? Und dann können die bisherigen Tischtelefone ja weiterhin ganz normal benutzt werden, da diese an die ISDN Anlage angeschlossen sind. Oder verstehe ich jetzt etwas falsch?

Okay, falls ich den weg über Easybell ect. gehe werde ich schauen ob ich bei UM die IPv4 Variante bekomme
 
Die Herausfoderung ist diese, ein S0 hat 2 Sprachkanäle. UM meint, das man dem Kunden 3 Sprachkanäle gibt. So werden über die FB via S0, der TK-Anlage aber nur 2 Sprachkanäle weitergegeben. Der 3. kann wie beschrieben via Fax an FB oder DECT an FB "abgefangen" werden.

Wenn man einen anderen VoIP-Anbieter nimmt, kann man z.B. auch einen Cloud-Anbieter nehmen und spart sich ganz die TK-Anlage.
 
Wenn man einen Cloud-Anbieter nimmt, braucht man dann aber immer neue Telefone und man begibt sich in eine noch größere Abhängigkeit. Und umsonst macht der Cloud-Anbieter das auch nicht.
 

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