Speedport W900V gefritzt als Router - seltsames Phänomen

guti

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Hallo allerseits,

Habe ein seltsames Phänomen mit einem gefritzten (Version Nov/Dez 2007 von jpascher) Speedport W900V:
Er funktioniert nur "so halb" als Router. Will heißen, er weist zwar Adressen über DHCP zu, es können auch mehrere Rechner per WLAN mit ihm verbunden sein. GLEICHZEITIGER Zugriff aufs Internet ist aber nicht möglich.
Das hört sich jetzt vielleicht komisch an, zeigt sich aber folgendermaßen:
- Wenn ich Rechner A benutze und dann zu Rechner B gehe, hat dieser beim ersten Versuch aufs Internet zuzugreifen eine starke Verzögerung, danach geht es flott.
- Wenn ein Rechner z.B. downloaded, d.h. eine Internet-Verbindung hält, ist vom zweiten aus kein Zugriff möglich! Nameserver-Lookup geht, aber eine connection kommt dann nicht zu stande.

Ich betreibe den Router nicht als Switch (das geht auch ohne Probleme, aber ich will ja mehrere Rechner gleichzeitig online haben).

Habe folgendes Setup:
- DSL-Modem (Sphairon Turbolink von Alice) am DSL
- Speedbox W900V gefritzt dahinter, LAN1 an LAN1 vom DSL-Modem angeschlossen
- Speedport ist konfiguriert auf Internet-Einwahl (LAN1), mit Username und Passwort.
- Ob ich den Schalter am Gehäuse auf Intern oder Extern schalte macht keinen Unterschied

Kann mir hier jemand weiterhelfen? Habe alles mögliche ausprobiert und bin froh, wenigstens so weit gekommen zu sein, aber eine dauerhafte Lösung kann das nicht sein.

Bin für jede Hilfe dankbar.
 
Da ist eignartig, kann es aber selber momentan nich nachprufen da ich derzeit nur eine PC zuhase am Netz habe.
Weitere Rueckmeldungen waehrendaher interessant.
 
Habe nun die aktuelle T-Com Beta geflasht, funktioniert aber auch nicht besser: Wenn ich z.B. den Speedport direkt ans DSL hänge kriegt er eine Verbindung, die per WLAN verbundenen Rechner erhalten per DHCP eine IP, können auch einen Nameserver-Lookup durchführen, kriegen aber sonst keine Connections. Wenn ich ping ausführe (auch auf den Router selbst) kommt in Windows die Fehlermeldung "Hardwarefehler".
Habe per Software einen Total-Reset auf Werkseinstellungen gemacht, kein Unterschied. Ist das eigentlich das gleiche wie der Reset per angeschlossenem Telefon oder macht das einen Unterschied? Konnte letzteres mangels analogem Telefon noch nicht ausprobieren, aber beim Werksreset per Webinterface gingen auch alle Einstellungen verloren.
 
Habe des Rätsels Lösung gefunden:
Als ich Montag morgen in der Arbeit mich mit dem WLAN verbinden wollte, wäre das Phänomen ähnlich: Ich bekam über DHCP eine IP, Nameserver lookup ging, aber Seiten konnten keine aufgebaut werden und beim Ping kam "Hardware Error". Seltsamerweise funktionierte Internet einwandfrei in einer auf dem Rechner installierten VM.
Die TCP/IP-Installation in meinem Windows XP musste sich also irgendwie verhaspelt haben. Sowas war mir zu Win9x-Zeiten schonmal passiert, damals ließ es sich lösen, indem man das TCP/IP Protokoll de- und reinstalliert. Das geht unter WinXP aber nicht mehr, da TCP/IP fest installiert ist und sich nicht entfernen lässt.
Habe dann ein Programm namens XP TCPIP Repair gefunden, das im Prinzip dasselbe macht. Danach noch TCPOptimizer laufen lassen und jetzt geht's (mit der gefritzten T-Com-Beta-Firmware).
 
Das geht unter WinXP aber nicht mehr, da TCP/IP fest installiert ist und sich nicht entfernen lässt.

Gerätemanager öffnen.
ANSICHT - Ausgeblendete Geräte Anzeigen -- wählen
NICHT PNP-Treiber - wählen
TCP/IP Protokolltreiber - deinstallieren

Rechner sofort neu starten. Beim Neustart wird TCP/IP dann wieder neu installiert.

CU
xxMExx
 

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