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Hi,
da wahrscheinlich wegen des Wegfalls der debug.cfg in den AVM-Images künftig einige Nutzer von fwmod für das "Umpacken" dazu kommen werden, würde ich folgende Änderung vorschlagen:
Beim Aufruf von fwmod werden ansonsten die Einstellungen aus der .config-Datei zum Entpacken/Modifizieren/Packen vorrangig behandelt, dem Kommentar zufolge soll das ja auch so sein.
Wenn man aber fwmod explizit mit den entsprechenden Switches für diese Aktionen aufruft, ist dieses Verhalten - meines Erachtens - eher unerwartet (ich habe, als ich das zum ersten Mal erlebte, jedenfalls erst einmal suchen müssen).
Wenn ich im Trunk nichts übersehen habe, wird dort fwmod eigentlich nur ohne spezielle Optionen für die Aktionen aufgerufen und greift dann auf "-ump" als Standard zurück ... insofern sollte die Änderung das bisherige Verhalten beim make nicht beeinflussen.
Dasselbe Ergebnis läßt sich zwar auch mit
erreichen, aber ich verstehe ehrlich gesagt nicht, warum bei der definitiven Angabe von "-u", "-m", "-p" oder "-a" auf der Kommandozeile die Einstellungen aus der .config Vorrang haben sollen.
Ich kann mir irgendwie Fälle vorstellen, wo man beim make nicht packen will (z.B. beim Kopieren auf einen USB-Stick) ... aber ich habe keine Idee, warum jemand "./fwmod -p ..." aufrufen sollte, ohne ein Image packen zu wollen.
Edit: Wenn der Patch angewendet werden sollte, müßte natürlich der Kommentar auch geändert werden ... sorry.
da wahrscheinlich wegen des Wegfalls der debug.cfg in den AVM-Images künftig einige Nutzer von fwmod für das "Umpacken" dazu kommen werden, würde ich folgende Änderung vorschlagen:
Code:
Index: fwmod
===================================================================
--- fwmod (Revision 12119)
+++ fwmod (Arbeitskopie)
@@ -233,12 +233,14 @@
# If FREETZ_FWMOD_* options have been defined via config file or command line,
# they overrule(!) normal command line options -u, -m, -p, -a, -f, -z, -c.
-[ "$FREETZ_FWMOD_SKIP_UNPACK" == "y" ] && DO_UNPACK=0
-[ "$FREETZ_FWMOD_SKIP_MODIFY" == "y" ] && DO_MOD=0
-[ "$FREETZ_FWMOD_SKIP_PACK" == "y" ] && DO_PACK=0
-[ "$FREETZ_FWMOD_USBROOT" == "y" ] && DO_ZIP=1
-[ "$FREETZ_FWMOD_SDK" == "y" ] && FORCE_PACK=1
-[ "$FREETZ_FWMOD_NFSROOT_DIR" ] && COPY_FS_DIR="$FREETZ_FWMOD_NFSROOT_DIR" && DO_ZIP=1
+if [ $_OPT -eq 0 ]; then
+ [ "$FREETZ_FWMOD_SKIP_UNPACK" == "y" ] && DO_UNPACK=0
+ [ "$FREETZ_FWMOD_SKIP_MODIFY" == "y" ] && DO_MOD=0
+ [ "$FREETZ_FWMOD_SKIP_PACK" == "y" ] && DO_PACK=0
+ [ "$FREETZ_FWMOD_USBROOT" == "y" ] && DO_ZIP=1
+ [ "$FREETZ_FWMOD_SDK" == "y" ] && FORCE_PACK=1
+ [ "$FREETZ_FWMOD_NFSROOT_DIR" ] && COPY_FS_DIR="$FREETZ_FWMOD_NFSROOT_DIR" && DO_ZIP=1
+fi
# Use FREETZ_TARGET_CROSS to determine build tool paths
NM="${ABS_BASE_DIR}/toolchain/target/bin/${FREETZ_TARGET_CROSS}nm"
Wenn man aber fwmod explizit mit den entsprechenden Switches für diese Aktionen aufruft, ist dieses Verhalten - meines Erachtens - eher unerwartet (ich habe, als ich das zum ersten Mal erlebte, jedenfalls erst einmal suchen müssen).
Wenn ich im Trunk nichts übersehen habe, wird dort fwmod eigentlich nur ohne spezielle Optionen für die Aktionen aufgerufen und greift dann auf "-ump" als Standard zurück ... insofern sollte die Änderung das bisherige Verhalten beim make nicht beeinflussen.
Dasselbe Ergebnis läßt sich zwar auch mit
Code:
FREETZ_FWMOD_SKIP_PACK=n ./fwmod -p ...
Ich kann mir irgendwie Fälle vorstellen, wo man beim make nicht packen will (z.B. beim Kopieren auf einen USB-Stick) ... aber ich habe keine Idee, warum jemand "./fwmod -p ..." aufrufen sollte, ohne ein Image packen zu wollen.
Edit: Wenn der Patch angewendet werden sollte, müßte natürlich der Kommentar auch geändert werden ... sorry.
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