@net-bulkware:
Nun wende ich mich dann doch direkt an Dich ... "durch die Blume" hat es ja offenbar nicht funktioniert.
Wenn jemand sich nicht einmal die Mühe macht, in halbwegs verständlichen, ganzen Sätzen zu schreiben (und das kann wohl niemand ernsthaft für die Texte in #1 und #5 reklamieren), dann bleibt - neben dem "direkten Angehen" des Schreibers - eigentlich nur noch der Weg über (oder auch "übrig"), das durch den Verfall in das andere Extrem (übertrieben "blumige" Formulierungen mit im täglichen Gebrauch ungewöhnlichen Konstruktionen) zu verdeutlichen, daß da jemand "Sch**** baut". In #3 ist das noch (indirekt) der Hinweis, daß man aus dem Text in #1 schon von den enthaltenen "Gedanken" her nicht wirklich schlau wird und an die Stelle von zu lesenden Fakten jede Menge eigene Interpretation setzen muß, damit man überhaupt eine Vorstellung erlangt, was Du machen willst und warum.
Das hat Dich aber nicht davon abgehalten, in #5 noch einmal auf genau dieselbe Art und Weise zu schreiben und da gibt es nur zwei denkbare Erklärungen:
1. Du kannst es nicht besser.
- Konsequenz: Lerne es oder hole Dir Hilfe bei jemandem, der es kann.
2. Du willst es nicht "ordentlich" machen.
- Konsequenz: Man wird Dich nicht ernst nehmen und wenn man Dich dann "auf den Arm nimmt" (und das von mir Geschriebene enthielt neben diesem "Grundton" durchaus auch Fakten bzgl. des Widerspruchs bei der Verwendung einer alten und/oder einer neuen Version), dann mußt Du damit leben - hältst Du Dich für "zu Unrecht angegriffen", beschwere Dich bei den Moderatoren.
Das hat auch nichts mit "von oben herab" zu tun ... es ist tatsächlich "eine Zumutung", wenn man so wie Du schreibt und - anders als zur Länge/Ausführlichkeit von "Wortmeldungen" - es gibt tatsächlich Forenregeln (neben allgemeinen "Benimm-Regeln" wie
diesen), in denen hier der korrekte Gebrauch der deutschen Sprache zumindest nahegelegt wird. Nun geht sicherlich niemand hin und "meldet" einen Beitrag bereits deshalb, weil dessen Verfasser es nicht als notwendig erachtet, sich verständlich auszudrücken oder mit der deutschen Rechtschreibung erkennbar auf Kriegsfuß steht. Wenn dann aber auf einen ersten (eher dezenten) Hinweis sofort noch einmal "nachgelegt" wird und dann folgendes dort steht (man sehe mir das "Vollzitat" nach):
net-bulkware schrieb:
@foolproof
nun ja da ich schon bei AVM auf em FTP war und nicht fündig wurde, dachte ich mal die Profis zu Fragen. Die Antwort aber meine ich anders.
Was das Thema security angeht bearf es weit aus mehr als Standards. Da klinkt immer ein Portion indiviualität mit...
und sobald ein Proxy aus Deutschland auf dem Server will kann man den immer bannen...
Zum anderen warum soll meine Smart Home Anlagen Daten für Forcastdaten nach China und Japan senden. Mein Gerät meine Anlage meine Daten.
Besitze und Eigentum benötigt wohl kaum eine neue Definition in Deutschland, das dürft ausreichend klar definiert sein im Gesetzestext.
, dann kann ich darin nicht einen zweifelsfrei(!) nachvollziehbaren Satz entdecken (und das meint gar nicht Orthogrphie und Grammatik, das geht zunächst einmal nur um die Frage: Was wollte uns der Künstler damit sagen?) und dann ärgere ich mich über verschwendete Zeit (das kennt vermutlich auch jeder von sich selbst, daß man solche kruden Texte allen guten Vorsätzen zum Trotz nicht einfach "wegdrückt", sondern sie unwillkürlich wieder und wieder liest in der Hoffnung, sie könnten beim nächsten Versuch doch noch - wider Erwarten - einen Sinn ergeben) und dann kommt so etwas dabei als Reaktion meinerseits heraus - ich halte es hier mit Luther: "Hier stehe ich ...".
Das ist zwar ebenfalls verschwendete Zeit, aber
ich fühle mich dabei dann besser und wenn andere der Mittelpunkt ihres eigenen Universums sind und sich keine Gedanken darüber machen, was sie mit ihren Texten beim Leser "anrichten", warum wird dann erwartet, daß ich das tue? Gilt hier nicht "Gleiches Recht für alle"?
Ob ich nun die Zeit von jemandem verschwende, weil ich (wiederholt) krude und unzusammenhängende Texte aufschreibe und diese von vielen Lesern "konsumiert" werden oder ob ich (und hier absichtlich "indirekt" bis zu diesem Beitrag, wobei dann eben "Getroffene Hunde bellen.", wie der Volksmund es uns nahebringt) die (nachweislich enthaltenen) Überlegungen zur Sinnhaftigkeit des Anliegens dann meinerseits in eine Form kleide, die das andere Extrem darstellt, macht in meinen Augen keinen nennenswerten Unterschied - die Zeit der anderen wird davon genauso "aufgefressen".
Wenn Dich das so "treffen" sollte, daß Du bei weiteren Beiträgen vielleicht doch mal jemanden "Korrektur lesen" läßt (und im Extremfall, wenn Dir neben dem reinen Inhalt auch noch die Form "ans Herz wachsen" sollte, sogar noch eine Rechtschreibprüfung auf Deinen Text ansetzt), der aus dem Geschriebenen ohne weitere Hinweise Deinerseits schlau werden muß, dann hätte ich sogar das Sekundärziel noch erreicht.
Das Primärziel war das Aufzeigen der Sinnfreiheit einer "blacklist" in der alten Version, deren Wirksamkeit dort gar nicht nachprüfbar ist und wo somit die in #5 behauptete "Pflege" in Form der Ergänzung um weitere Einträge nicht einleuchten kann bzw. der Hinweis darauf, daß hier nicht einmal klar wird, um welchen "Service" es sich überhaupt handelt und wie genau der von den ganzen marodierenden Horden aus östlich von Deutschland gelegenen Ländern (nach #1) nun ins Visier genommen wird.
Außer der Information, daß die "Goldene Horde" wohl reinkarniert wird und es auf einen ungenannten Service auf Deiner FRITZ!Box abgesehen hat, ist da einfach noch gar nichts von Dir gekommen ...