@Teledings
Ganz einfach, letztes Skript vom 21.03.2008 mit Voreinstellung und alles passt. Für diejenigen, die sich nicht die Zeit zum Durchlesen der Anleitungen nehmen wollen: Dem Script ist ein INFO-Text beigefügt. Linux-Grundkenntnisse sollten aber zumindest vorhanden sein.
Nur alles ums Knoppix und wie man das Skript laufen lässt, muss man halt doch wissen. Und das ist ja immer noch wie gehabt.
Man könnte nun davon ausgehen, dass man keine Netzverbindung zum Speedport hat, weil das Image auf einem anderen Computer erstellt wurde. Das ist eigentlich nicht empfehlenswert, aber eben eine der Möglickeiten, die am wenigsten Vorkenntisse mit Linux erfordern.
Die Vorgehensweise in Kurzform:
Aktuelles Skript und die aktuelle Firmware von AVM und T-Com runterladen. Nicht ausgepackt auf einem USB-Stick zwischenspeichen.
(Angaben für die Downloadadresse sind im jeweiligen firmware.confXXX enthalten.)
(Das File firmware.confXXX ist mit dem Skript eingepackt und wird normal für den automatischen Download verwendet, wenn das möglich ist.)
LINUX Knoppix oder Ubuntu auf CD oder als VMware starten.
- Script in die RAMDISK (oder auf den Desktop) kopieren und auspacken.
- Firmware-Versionen in das Verzeichnis Firmware.orig kopieren
- In eine Root-Shell wechseln und dort: ./907 ./707 ./501 oder ./500 je nach Speedport-Modell eintippen.
Sofern man sich nicht in einer Root-Shell befindet, beispielsweise unter Ubuntu, ist hier noch ein sudo voranzustellen, also
beispielsweise: sudo ./907
Nach dem Scriptdurchlauf befindet sich im Verzeichnis Firmware.new ein File mit relativ langen Namen (fw_speedport...).
Dieses kann man nun wieder auf den USB-Stick kopieren und unter Windows über die Updatefunktion der Weboberfläche auf den Speedport laden.
Gibt es Probleme mit Reboots des Speedport, war das erstellte File entweder defekt oder für einen anderen Typ vorgesehen.
Bei richtiger Auswahl mit den voreingestellten Einstellungen gibt es den Fall normalerweise nicht, da bereits bei der Script-Erstellung Fehler möglichst erkannt werden.
Im Ernstfall braucht man dann aber einen Netzzugang mit LINUX oder ein gepatchtes Recover-Image.
Das beantwortet jetzt nicht alles und soll kein Kochrezept sein.
Es bleibt somit ein Durchlesen der
Zusammenfassung normalerweise nicht erspart, insbesondere den Punkt 14!